Die Anamnese bildet den ersten Schritt jeder Behandlung. Im persönlichen Gespräch erfasse ich aktuelle Beschwerden, gesundheitliche Entwicklungen, Lebensgewohnheiten und mögliche Einflussfaktoren. Auch Ernährung, Schlafqualität, Stressbelastung sowie bereits vorliegende Befunde werden einbezogen, um ein möglichst vollständiges Bild Ihrer Situation zu gewinnen.
Ergänzend dazu erfolgt eine körperliche Untersuchung, die sich an Ihren geschilderten Beschwerden orientiert. Je nach Anliegen können dabei Vitalparameter, Haltung, Beweglichkeit oder weitere funktionelleAspekte betrachtet werden. Ziel ist es, Hinweise auf mögliche Zusammenhänge zu erhalten und die nächsten therapeutischen Schritte sorgfältig und individuell auszuwählen.
Für Ihre Fragen und Anliegen nehme ich mir ausreichend Zeit, damit Sie sich gut aufgehoben fühlen und alle relevanten Informationen berücksichtigt werden können.
Die Irisdiagnose ist ein traditionelles Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsheilkunde. Durch die Betrachtung der farbigen Anteile der Augen (Iriden) können Hinweise auf konstitutionelle Muster gewonnen werden – also darauf, welche Bereiche im Organismus möglicherweise als empfindlicher gelten oder besondere Aufmerksamkeit benötigen.
Die Methode dient dabei als ergänzende Orientierung, um individuelle naturheilkundliche Überlegungen besser einordnen und therapeutische Konzepte gezielter abstimmen zu können.
Bei der Harnschau wird der Urin anhand seiner äußeren Merkmale betrachtet – etwa Farbe, Geruch, Klarheit oder Ablagerungen. Diese Beobachtungen können Hinweise darauf geben, wie der Körper auf bestimmte Belastungen reagiert oder welche Bereiche im Organismus gerade verstärkt beansprucht sind.
Die gewonnenen Eindrücke fließen in das Gesamtbild der diagnostischen Einschätzung ein und helfen dabei, gesundheitliche Zusammenhänge besser einordnen zu können.
Die Labordiagnostik ergänzt die naturheilkundliche Untersuchung durch objektive Messwerte. Je nach Fragestellung können Blut-, Urin-, Speichel– oder Stuhlanalysen durchgeführt werden, um Hinweise auf Stoffwechselprozesse, hormonelle Abläufe oder die Versorgung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen zu erhalten. Die Ergebnisse helfen dabei, individuelle Belastungen und Bedürfnisse besser einzuordnen und therapeutische Maßnahmen gezielt abzustimmen.
Die Auswahl der Untersuchungen erfolgt stets nach dem jeweiligen Beschwerdebild und kann sinnvoll sein, um bestimmte Zusammenhänge zu präzisieren oder den Verlauf einer Behandlung zu begleiten.
Die manuelle Schmerztherapie umfasst verschiedene Techniken, die mit gezielten Handgriffen an Muskulatur, Faszien und Gelenkstrukturen arbeiten. Dazu gehören die Golgi-Therapie und die Triggerpunktbehandlung, bei denen Druck auf Sehnenansätze oder myofasziale Punkte ausgeübt wird, um muskuläre Überreaktionen zu beeinflussen. Ergänzend können sanfte Verfahren wie Myofascial Release oder Elemente der Dorn-Breuss-Methode angewendet werden, die auf die Mobilität der Wirbelsäule und der Gelenke ausgerichtet sind.
Je nach Beschwerdebild werden die Methoden kombiniert oder einzeln eingesetzt, um individuelle Spannungsmuster besser zu verstehen und funktionelle Einschränkungen differenziert anzugehen.
Die Neuraltherapie ist ein Verfahren, das bei Schmerzen und funktionellen Beschwerden eingesetzt wird. Grundlage ist die Annahme, dass Störungen im vegetativen Nervensystem Einfluss auf verschiedene körperliche Prozesse haben können. Durch die Injektion eines Lokalanästhetikums in ausgewählte Haut- oder Gewebebereiche wird versucht, Reizweiterleitungen zu beeinflussen und regulierende Impulse zu setzen.
Je nach Befund kann die Behandlung lokal, segmental oder an sogenannten Störfeldern erfolgen. Ziel ist es, bestehende Reaktionsmuster des Gewebes besser zu verstehen und therapeutische Schritte darauf abzustimmen.
Der PhysioKey ist ein kompaktes, bioadaptives Therapiegerät, das bei unterschiedlichen funktionellen Beschwerden eingesetzt werden kann. Über kurze Impulse, die sich in ihrer Intensität fortlaufend an die Haut und das Gewebe anpassen, wird das vegetative Nervensystem stimuliert. Dabei wird versucht, regulierende Prozesse anzusprechen und den Körper in seiner Anpassungsfähigkeit zu unterstützen.
Die Anwendung erfolgt über definierte Hautareale und eignet sich für Erwachsene, Kinder wie auch für ältere Menschen. Je nach Befund wird die Behandlung individuell angepasst, um Spannungsmuster, Bewegungsabläufe oder schmerzbezogene Reaktionen differenziert zu betrachten.
Schröpfen und Baunscheidtieren gehören zu den traditionellen ausleitendenVerfahren der Naturheilkunde. Beim Schröpfen werden Gläser auf bestimmte Hautareale gesetzt, wodurch ein Unterdruck entsteht. Dieser mechanische Reiz kann genutzt werden, um Gewebespannungen zu beeinflussen. Gläser können stationär aufgebracht oder in Form einer Schröpfkopfmassage eingesetzt werden. Hierbei findet unter anderem das HeVaTech-Gerät Anwendung, um muskuläre und fasziale Bereiche gezielt zu bearbeiten.
Das Baunscheidtieren beruht auf der gezielten Reizung der Haut mit einem Nadelgerät und einem darauf abgestimmten Öl. Durch diese Anwendung wird ein lokaler Hautreiz ausgelöst, der in der naturheilkundlichen Praxis zur Betrachtung bestimmter Beschwerden genutzt wird.
Die Wahl der Methode richtet sich nach dem jeweiligen Beschwerdebild und erfolgt stets unter Berücksichtigung individueller Reaktionsmuster und der aktuellen Hautsituation.
Die physikalischeGefäßtherapieBEMER zielt darauf ab, die Mikrozirkulation – also die Durchblutung in den kleinen und kleinsten Blutgefäßen – zu unterstützen. In den Kapillaren, den feinen Haargefäßen unseres Körpers, findet der Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe statt. Hierbei werden Sauerstoff und Nährstoffe aus dem Blut in die Zellen transportiert, während Stoffwechsel-Endprodukte der Zellen wieder an das Blut abgegeben werden.
Dieser Austausch ist für viele körperliche Abläufe von grundlegender Bedeutung und wird sowohl in der Schulmedizin als auch in komplementären Verfahren umfassend untersucht. Die BEMER-Anwendung nutzt spezielle Impulse, die auf ausgewählte Körperbereiche wirken und Prozesse der Mikrozirkulation ansprechen können. Wie stark einzelne Personen darauf reagieren, ist individuell verschieden und kann von verschiedenen Einflussfaktoren abhängig sein.
Beim Taping werden elastische Kinesio-Tapes auf bestimmte Körperbereiche aufgebracht, um Muskulatur und Bewegungsapparat zu unterstützen. Die Tapes können Bewegungen begleiten, lokale Reize setzen und das Körperbewusstsein fördern. Durch ihre besondere Anlageform können sie Einfluss auf die Wahrnehmung von Spannung, Bewegung und Belastung nehmen.
Kinesio-Tapes werden häufig genutzt, um den Lymphabfluss und die lokale Gewebedynamik zu unterstützen sowie Bewegungsabläufe funktionell zu begleiten.
Bei Infusionen und Injektionen werden Aminosäuren, Mineralstoffe, wasserlösliche Vitamine oder ausgewählte homöopathischePräparate direkt in den Blutkreislauf eingebracht. Dadurch stehen die Substanzen unmittelbar zur Verfügung, ohne zuvor den Verdauungstrakt zu durchlaufen. Dieser therapeutische Weg wird genutzt, wenn einzelne Stoffe in definierter Form und ohne Resorptionsverluste bereitgestellt werden sollen.
BioregulatorischeInjektionskonzepte sowie individuell zusammengestellte Infusionen können beispielsweise in Zeiten erhöhter Belastung oder zur Begleitung regenerativer Prozesse eingesetzt werden.
Die Vitalstofftherapie umfasst die gezielte Ergänzung von Nähr- und Vitalstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und weiteren bioaktiven Substanzen. Diese Stoffe spielen eine Rolle in zahlreichen körperlichen Funktionen und werden in der naturheilkundlichen Praxis eingesetzt, wenn eine ergänzende Zufuhr sinnvoll erscheint.
Ziel ist es, den Organismus in Phasen besonderer Beanspruchung zu unterstützen und individuelle Versorgungsaspekte zu berücksichtigen. Die Anwendung kann peroral in Form von Tabletten oder Tropfen erfolgen oder – je nach Bedarf – parenteral über Infusionen oder Injektionen.
Eine ausgewogeneErnährung bildet eine wesentliche Grundlage für viele körperliche Funktionen und kann das allgemeine Wohlbefinden unterstützen. Im Rahmen der Ernährungsberatung werden individuelle Essgewohnheiten betrachtet und auf persönliche Bedürfnisse abgestimmt.
Bei festgestellten Versorgungsdefiziten kann eine ergänzende, zeitlich begrenzte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein. Langfristig steht jedoch die individuell angepasste Ernährung im Mittelpunkt, da sie die Basis für eine nachhaltige Versorgung mit wichtigen Nährstoffen bildet.
Die moderne Darmtherapie beschäftigt sich mit der Darmgesundheit und dem Einfluss des Verdauungssystems auf das allgemeine Wohlbefinden. Ein ausgeglichenes Darmmilieu spielt eine wichtige Rolle für die Funktion der Verdauung, die Aufnahme von Nährstoffen und das harmonische Zusammenspiel verschiedener Prozesse im Organismus.
Je nach Befund kommen gezielte Maßnahmen zum Einsatz, die darauf ausgerichtet sind, das Mikrobiom zu unterstützen und das Milieu im Verdauungstrakt zu stabilisieren. Dazu zählen unter anderem Ernährungsanpassungen, Probiotika, Präbiotika, pflanzliche Präparate sowie weitere naturheilkundliche Methoden, die auf eine ausgewogene Darmfunktion abzielen.
Ziel dieser Therapieform ist es, das Verdauungssystem zu regulieren, das Mikrobiom positiv zu beeinflussen und das Wohlbefinden im Bauchraum zu unterstützen.
Die ALLERGOSTOP®-Therapie ist eine spezielle Form der Behandlung und wird auch als „Gegensensibilisierung nach Dr. Theurer“ bezeichnet.
Die Methode wird eingesetzt, um das Immunsystem im Umgang mit bestimmten Reiz- oder Belastungsfaktoren zu unterstützen. Dabei steht die Regulierung immunologischer Reaktionsmuster im Mittelpunkt, insbesondere bei Beschwerden, die im Zusammenhang mit Überempfindlichkeiten oder regulativen Störungen des Immunsystems stehen können.
Ergänzend kommen in meiner Praxis weitere Verfahren zur Unterstützung der Immunbalance zum Einsatz, beispielsweise Elemente aus der Darmtherapie und andere naturheilkundliche Konzepte.
Die Aromatherapie nutzt die Wirkung natürlicherätherischerÖle, die über ihren Duft und die Haut vielfältige Sinnesreize vermitteln. Die Öle werden gezielt ausgewählt und individuell auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt, um Körper und Seele in unterschiedlichen Situationen zu begleiten und das emotionale Wohlbefinden zu fördern.
Ätherische Öle können in Form von Inhalationen, Massagen oder Badezusätzen eingesetzt werden. Je nach Zusammensetzung entfalten sie unterschiedliche Duftprofile, die beruhigend, klärend oder anregend wahrgenommen werden können. Diese sanfte Theraieform bietet einen ganzheitlichen Ansatz, der die Sinne anspricht, das Wohlbefinden fördern kann und als wohltuende Ergänzung genutzt wird.
Es werden die Enzympräparate der Firma Horvi-EnzyMed als besondere Form der Nahrungsergänzung eingesetzt. Sie enthalten neben Vitaminen und Mineralstoffen vor allem Enzyme tierischen Ursprungs, die aus zuvor enteiweißtenTiergiften gewonnen werden. Hierzu zählen unter anderem die Gifte verschiedener Schlangenarten – wie Kobra oder Klapperschlange – sowie Bestandteile aus den Giften von Kröten, Spinnen, Skorpionen und Salamandern. Diese Herstellungsmethode geht auf den Pharmakologen und Chemiker Dr. Waldemar Diesing zurück, der die Grundlagen dieser Enzymtherapie bereits vor über 70 Jahren entwickelte.
Frühe wissenschaftliche Untersuchungen identifizierten zahlreiche enzymatische Strukturen in diesen aufbereiteten Tiergiften. Die verschiedenen Enzympräparate werden je nach Zielsetzung einzeln oder in abgestimmten Kombinationen ausgewählt.
Bei der Mykotherapie finden getrocknete Heil- und Vitalpilze in Form von Pulvern oder Extrakten Anwendung. Der Begriff setzt sich aus der „Phytotherapie“ und dem griechischen Wort „Mykos“ (Pilz) zusammen und beschreibt die Verwendung spezifischer Pilzarten.
Vitalpilze enthalten eine Vielzahl bioaktiver Substanzen, darunter essenzielle Aminosäuren, Spurenelemente, Mineralstoffe, Vitamine und weitere wertgebende Inhaltsstoffe. In der Mykotherapie werden diese Pilzpräparate genutzt, um unterschiedliche körperliche Funktionen zu begleiten und den Organismus in herausfordernden Situationen zu unterstützen.
Je nach Auswahl der Pilzarten können verschiedene Aspekte des Wohlbefindens berücksichtigt werden. Die Mykotherapie wird daher häufig ergänzend eingesetzt.
Die Bachblütentherapie ist eine sehr sanfte Methode und geht auf den englischen Arzt Dr. Edward Bach zurück. Die aufbereiteten Blütenessenzen werden je nach Bedarf ausgewählt und auf die emotionale Situation des Menschen abgestimmt. Ziel ist es, innere Prozesse zu harmonisieren und den Umgang mit Belastungen, Stress und herausfordernden Lebensphasen zu unterstützen.
Aus insgesamt 38 verschiedenen Blütenessenzen können auch Kombinationen zusammengestellt werden. Die Bachblütentherapie wird häufig genutzt, um emotionale Ausgeglichenheit zu fördern, innere Balance zu stärken und persönliche Entwicklungsprozesse zu begleiten.
Die Mikroimmuntherapie zielt darauf ab, das Immunsystem in Einklang mit den natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers zu begleiten. Ein wesentliches Merkmal dieser Therapieform ist der Einsatz von immunologisch relevanten Substanzen in niedrigen (low-dose) und sehr niedrigen Dosierungen (ultra-low-dose), die den physiologischen Konzentrationen entsprechen oder sie sogar unterschreiten. Die Einnahme erfolgt in der Regel sublingual – also unter der Zunge –, wodurch die Präparate leicht aufgenommen werden können.
Ein besonderes Kennzeichen der Mikroimmuntherapie ist der Einsatz abgestimmter Botenstoffe in homöopathischen Dosen, die in einer definierten Reihenfolge verabreicht werden. Diese Vorgehensweise orientiert sich an natürlichen Kommunikationsmustern des Immunsystems und soll dessen regulative Abläufe gezielt ansprechen. Aufgrund dieses spezifischen Ansatzes findet die Mikroimmuntherapie häufig dann Anwendung, wenn immunologische Thermen oder besondere Belastungssituationen eine Rolle spielen.
Die Blutegeltherapie ist ein traditionelles naturheilkundliches Verfahren, bei dem medizinische Blutegel gezielt auf bestimmte Hautareale gesetzt werden. Während des Saugvorgangs geben sie einen komplexen Mix natürlicher Sekrete ab, zu denen unter anderem gerinnungshemmende und regulierende Substanzen gehören.
Durch den feinen, langanhaltenden Abfluss kleiner Blutmengen sowie die Wirkung der abgegebenen Stoffe entsteht ein lokaler Reiz, der die Gewebedurchblutung anregen und verschiedene physiologische Prozesse im Bereich der behandelten Region beeinflussen kann.
Die Blutegeltherapie gehört zu den ausleitendenTherapieverfahren.
Die Fähigkeit zur Entspannung spielt eine wichtige Rolle in der umfassenden Betrachtung von Gesundheit. Gerade in einer Zeit, die von Hektik und ständiger Reizüberflutung geprägt ist, kann es wohltuend sein, sich bewusst Momente der Ruhe zu gönnen, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Andauernde Belastungen wirken sich häufig auf das vegetativeNervensystem aus und können sich in Form innererAnspannung, Müdigkeit oder Erschöpfung bemerkbar machen.
In meiner Praxis lade ich Sie ein, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und beispielsweise durch sanfte Massagen einen Zustand innerer Ruhe zu fördern. Im Rahmen eines Gespräches entwickeln wir zudem individuelle Strategien, die dabei helfen können, die eigene Balance zu stärken und den Alltag gelassener zu gestalten. Ziel ist es, Ihr Wohlbefinden nachhaltig zu unterstützen und einen Raum zu schaffen, in dem Regeneration möglich wird.
Gerne dürfen Sie mir bereits vorhandene Arztbriefe oder Laborbefunde mitbringen oder vorab zusenden. Diese Informationen helfen mir, mir ein umfassendes Bild zu machen und medizinische Zusammenhänge so zu erklären, dass sie für Sie gut nachvollziehbar sind.
Die Naturheilkunde bietet eine große Vielfalt an Möglichkeiten, die – je nach persönlicher Situation – behutsam in ein Behandlungskonzept eingebunden werden können. Als Heilpraktikerin bin ich gemäß dem Heilpraktikergesetz dazu befugt, unterschiedliche Verfahren anzuwenden, solange diese nicht in den Bereich des Infektionsschutzgesetzes, der Zahnheilkunde oder des Hebammenwesens fallen. Dabei hat eine sorgfältige, verantwortungsvolle Einschätzung immer oberste Priorität. Sollte eine fachärztliche Abklärung sinnvoll sein, bespreche ich dies selbstverständlich mit Ihnen und empfehle die entsprechenden Schritte.
Hinweis nach HWG: Viele Methoden der Naturheilkunde und biologischen Medizin sind im streng naturwissenschaftlichen Sinn (noch) nicht vollständig belegt und werden von der Schulmedizin teils kritisch betrachtet. Die hier beschriebenen Anwendungen basieren daher überwiegend auf Erfahrungen von Therapeuten und Anwendern.